Prof. Dr. Eduard Heindl

Prof. Dr. Eduard Heindl

Lebenslauf

Werdegang & Stationen

Hochschule & Forschung

seit 2003
Professor an der Hochschule Furtwangen (HFU)

Professor für E-Business Technologie.
2004: Wahl zum Studiengangleiter Application Architecture Master (AAM).

2013
Gründung Heindl Energy GmbH, Stuttgart

Entwicklung und Patentierung des Lageenergiespeichers (Gravity Storage).
2010: Patentanmeldung, 2013: Erteilung (Nr. 10 2010 034 757).

Auszeichnungen & Ehrungen

2007
🏆 European ICT Prize (Grand Prize Winner)

Auszeichnung durch die Europäische Kommission für das Tsunami Alarm System (A3M). Der Preis gilt als "Nobelpreis der IT-Branche" in Europa.

2007
Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie

Verliehen durch die Integrata Stiftung für das Tsunami-Warnsystem, das Technologie zum Schutz von Menschenleben einsetzt.

2011
A3M Tsunami Alarm System Award

Weitere Auszeichnung für das innovative Warnsystem.

1994
Dr.-Friedrich-Förster-Preis

Verliehen von der Universität Tübingen (Dotierung 5.000 DM) für die herausragende Diplomarbeit im Bereich Elektronenholographie und Neuronale Netze.

Lexikon
Aufnahme ins Deutsche Rednerlexikon

Eintrag als anerkannter Speaker für Themen rund um IT, Innovation und Energie.


Unternehmertum & IT-Karriere

2007
ICT Prize Winner

Auszeichnung für innovative IT-Lösungen.

2005
Tsunami Warnsystem (A3M)

Patentanmeldung und Start des Projekts zur Alarmierung über Mobilfunk.

2002
Gründung Heindl Server GmbH

Spezialisierung auf Hosting und Server-Infrastruktur.

2001 - 2003
Lehrauftrag FH Nürtingen

Dozententätigkeit neben der unternehmerischen Arbeit.

2000
Gründung Heindl Internet AG

Vorstand. Fokus auf Webentwicklung und CMS.

1995 - 1997
Pionierarbeit im Internet

Gründung der Internetfirma Heindl&Benez GbR (später Heindl-Internet).
Tätigkeit als Webmaster der Fakultät für Physik an der Universität Tübingen.

Akademische Ausbildung

2001
Promotion zum Dr. rer. nat.

Eberhard-Karls-Universität Tübingen.
Dissertation: "Einsatz von neuronalen Netzen in der Elektronenholographie".

1994 - 1997
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Institut für Angewandte Physik an der Universität Tübingen.

1988 - 1993
Studium der Physik (Diplom)

Universität Tübingen.
Diplomarbeit: "Rekonstruktion von Phase-Shift-Elektronenhologrammen mit neuronalen Netzen".
Auszeichnung: Dr.-Friedrich-Förster-Preis (1994).

1986 - 1988
Entwicklungsingenieur bei Siemens AG

München, Bereich ZFE ME11 (Zentralbereich Forschung und Entwicklung Mikroelektronik).

1982 - 1986
Studium Physikalische Technik (Dipl. Ing. FH)

Fachhochschule Prof. Dr. Grübler, Isny im Allgäu (Stipendium).
Diplomarbeit bei Siemens AG: "Erstellung eines Videofilms vom Infrarotleuchten von Silizium".

1984 - 1985
Praktikum

Max Planck Institut für Plasmaphysik, Garching.

Frühe Stationen

1981 - 1982
Zivildienst

Physikabteilung der Freien Waldorfschule Wangen im Allgäu.

1979 - 1981
Berufsausbildung

Ausbildung zum physikalisch-technischen Assistenten, Fachakademie Isny.

Schulzeit
Schulausbildung

Staatliche Realschule Trostberg an der Alz (Abschluss 1979).
Grund- und Hauptschule Garching an der Alz.